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Karriere SECA

Steile Karriere bei SECA

Mario Campestrini kam 2013 als Ferialpraktikant zu SECA Holz und ist heute Einkaufsleiter.

Bei SECA Serafin Campestrini GmbH wird Engagement mit Aufstiegsmöglichkeiten belohnt. So haben auch die individuellen und maßgeschneiderten Weiterbildungsmöglichkeiten Mario Campestrini, Einkaufsleiter bei SECA, erlaubt, seine Karriereträume zu erfüllen.

Welche Stationen haben Sie auf dem Weg zum SECA-Einkaufsleiter absolviert?

Mario Campestrini: Ich bin 2013 als Ferialpraktikant eingestiegen und das Interesse war beiderseits so groß, dass ich mit einem Trainee-Programm bei SECA begonnen habe, anschließend 6 Monate eine Ausbildung zum Lagerleiter-Stellvertreter und einen Stapler-Kurs absolvierte. Die Chance, eine umfassende Ausbildung zum Einkaufsmanager zu durchlaufen, habe ich genutzt. So konnte ich mir viel Wissen bei dieser zweijährigen, intensiven Ausbildung aneignen.

Was schätzen Sie an Ihrem Job?

Dass wir bei SECA als Familienunternehmen auf ein professionelles Netzwerk zurückgreifen können und enge Kontakte mit unseren Lieferanten pflegen. Die Aufgaben im Einkauf sind
vielfältig: Trends und Daten analysieren, sich gut intern und extern vernetzen sowie den Gesamtkontext eines Unternehmens im Fokus haben.

Was ist das Besondere an SECA?

Unser Unternehmen setzt auf Qualität und Wertschätzung und das muss bei der Wahl des richtigen Rohmaterials beginnen. Ein großer Teil unseres SECA-Holzes stammt aus nachhaltiger, zertifizierter Forstwirtschaft aus Europa und Russland. SECA verfügt über langjährige Branchenerfahrung, ist regional stark verwurzelt, jedoch europaweit tätig.

Was macht einen guten Einkäufer aus?

Eine gute Mischung aus sozialer Kompetenz, Teamfähigkeit und analytisch-unternehmerischem Denken sind die Fähigkeiten, die ein guter Einkäufer braucht. Wie wird sich der Einkauf in Ihrem Bereich in Zukunft entwickeln? Automatisierung und Digitalisierung im Einkauf sind in Zukunft die zentralen Themen. Der Zug der Digitalisierung fährt auch in unserer Branche rasch und den darf man als mittelständisches Unternehmen nicht verpassen.

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