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BRETTSCHICHTHOLZ

Balken Brettschichtholz im Konstruktionsbereich

Mit Brettschichtholz stabil und nachhaltig bauen

Unter Brettschichtholz versteht man Bauteile für Holzkonstruktionen, die aus technisch getrockneten Fichtenbrettern hergestellt werden, wobei festigkeitsmindernde Fehlstellen und optische Mängel wie große Äste, große Harzgallen und Rindeneinwüchse ausgekappt werden. Brettschichtholz besteht aus mindestens drei faserparallel miteinander verleimten, technisch getrockneten Brettern oder Brettlamellen. Die Lamellen werden vor der Verklebung maschinell festigkeitssortiert und gehobelt. 

Brettschichtholz harmoniert ausgezeichnet mit anderen Materialien wie Naturstein, Beton, Stahl oder Glas. Brettschichtholz hat als Naturprodukt außergewöhnliche wohnbiologische Eigenschaften und wirkt sich dadurch sehr positiv auf das Raumklima aus. 

Vorteile von Brettschichtholz

  • natürlicher, nachwachsender und zu 100% recyclebarer Baustoff
  • hohe Formstabilität durch Verklebung
  • hohe Tragfähigkeit bei geringer Rohdichte
  • große Spannweiten
  • rasche und trockene Bauweise
  • hohe Wärmedämmeigenschaften
  • hoher Brandwiderstand und chemische Resistenz
  • positive Auswirkungen auf den Klimaschutz durch Speicherung von CO2
  • Innovation in bester Form: gerade, überhöht, gebogen

Mehr Informationen zum Baustoff Holz

Brettschichtholz Fichte

Eigenschaften von Brettschichtholz

Einsatzbereiche: Dachkonstruktionen, Tragwerke, Holztramdecken, Wandkonstruktionen, Fertighausbau
Verleimung: Melamin-Harnstoffharz, bewitterungsfest nach DIN68141, EN301/Do2
Oberfläche: allseits gehobelt und gefast
Holzfeuchte: 12 % +/- 2 %
Sonderbauteile
Pultdachträger
Skizze von Pultdachträger
Bogenträger
Skizze von Bogenträger
Satteldachträger
Skizze von Satteldachträger
Fischbauchträger
Skizze von Fischbauchträger
FAQ's - Häufige Fragen zu Brettschichtholz
Was ist der Unterschied zwischen Brettschichtholz und Konstruktionsvollholz?

Brettschichtholz besteht aus mehreren technisch getrockneten und faserparallel miteinander verleimten Brettlamellen. Konstruktionsvollholz besteht dagegen aus massivem Vollholz. Durch den lamellenweisen Aufbau erreicht Brettschichtholz eine hohe Formstabilität und eignet sich besonders gut für größere Spannweiten und stark beanspruchte Tragkonstruktionen. Welche Variante besser passt, hängt von der Konstruktion, Spannweite und den statischen Anforderungen ab.

Für welche Bauprojekte eignet sich Brettschichtholz?

Brettschichtholz eignet sich besonders für tragende Holzkonstruktionen. Typische Einsatzbereiche sind Dachkonstruktionen, Tragwerke, Holztramdecken, Wandkonstruktionen und der Fertighausbau. Durch seine hohe Tragfähigkeit bei vergleichsweise geringem Eigengewicht eignet sich Brettschichtholz auch sehr gut für Konstruktionen mit größeren Spannweiten.

Welche Spannweiten sind mit Brettschichtholz möglich?

Brettschichtholz eignet sich grundsätzlich sehr gut für große Spannweiten. Wie groß die tatsächlich mögliche Spannweite ist, hängt jedoch von Querschnitt, Belastung, Trägerform, Auflagerung und weiteren konstruktiven Faktoren ab. Bei tragenden Konstruktionen muss die erforderliche Dimension deshalb immer entsprechend den statischen Anforderungen des jeweiligen Bauprojekts fachgerecht geplant und berechnet werden.

Kann Brettschichtholz sichtbar verbaut werden?

Ja. Brettschichtholz kann sichtbar verbaut werden und wird im modernen Holzbau häufig bewusst als gestalterisches Element eingesetzt. Die Brettschichtholz-Oberfläche bei SECA ist allseits gehobelt und gefast. Dadurch eignet sich das Material nicht nur für konstruktive Aufgaben, sondern auch für sichtbare Dach- und Tragwerkslösungen, bei denen die natürliche Holzoptik Teil der Architektur sein soll.

Gibt es Brettschichtholz auch als Sonderbauteil?

Ja. Brettschichtholz kann nicht nur als gerader Träger eingesetzt werden. Je nach Projekt sind auch besondere Trägerformen möglich, beispielsweise Pultdachträger, Bogenträger, Satteldachträger oder Fischbauchträger. Dadurch lässt sich Brettschichtholz flexibel an unterschiedliche architektonische und konstruktive Anforderungen anpassen.

BRETTSCHICHTHOLZ

Balken Brettschichtholz im Konstruktionsbereich

Mit Brettschichtholz stabil und nachhaltig bauen

Unter Brettschichtholz versteht man Bauteile für Holzkonstruktionen, die aus technisch getrockneten Fichtenbrettern hergestellt werden, wobei festigkeitsmindernde Fehlstellen und optische Mängel wie große Äste, große Harzgallen und Rindeneinwüchse ausgekappt werden. Brettschichtholz besteht aus mindestens drei faserparallel miteinander verleimten, technisch getrockneten Brettern oder Brettlamellen. Die Lamellen werden vor der Verklebung maschinell festigkeitssortiert und gehobelt. 

Brettschichtholz harmoniert ausgezeichnet mit anderen Materialien wie Naturstein, Beton, Stahl oder Glas. Brettschichtholz hat als Naturprodukt außergewöhnliche wohnbiologische Eigenschaften und wirkt sich dadurch sehr positiv auf das Raumklima aus. 

Vorteile von Brettschichtholz

  • natürlicher, nachwachsender und zu 100% recyclebarer Baustoff
  • hohe Formstabilität durch Verklebung
  • hohe Tragfähigkeit bei geringer Rohdichte
  • große Spannweiten
  • rasche und trockene Bauweise
  • hohe Wärmedämmeigenschaften
  • hoher Brandwiderstand und chemische Resistenz
  • positive Auswirkungen auf den Klimaschutz durch Speicherung von CO2
  • Innovation in bester Form: gerade, überhöht, gebogen

Mehr Informationen zum Baustoff Holz

Brettschichtholz Fichte

Eigenschaften von Brettschichtholz

Einsatzbereiche: Dachkonstruktionen, Tragwerke, Holztramdecken, Wandkonstruktionen, Fertighausbau
Verleimung: Melamin-Harnstoffharz, bewitterungsfest nach DIN68141, EN301/Do2
Oberfläche: allseits gehobelt und gefast
Holzfeuchte: 12 % +/- 2 %
Sonderbauteile
Pultdachträger
Skizze von Pultdachträger
Bogenträger
Skizze von Bogenträger
Satteldachträger
Skizze von Satteldachträger
Fischbauchträger
Skizze von Fischbauchträger
FAQ's - Häufige Fragen zu Brettschichtholz
Was ist der Unterschied zwischen Brettschichtholz und Konstruktionsvollholz?

Brettschichtholz besteht aus mehreren technisch getrockneten und faserparallel miteinander verleimten Brettlamellen. Konstruktionsvollholz besteht dagegen aus massivem Vollholz. Durch den lamellenweisen Aufbau erreicht Brettschichtholz eine hohe Formstabilität und eignet sich besonders gut für größere Spannweiten und stark beanspruchte Tragkonstruktionen. Welche Variante besser passt, hängt von der Konstruktion, Spannweite und den statischen Anforderungen ab.

Für welche Bauprojekte eignet sich Brettschichtholz?

Brettschichtholz eignet sich besonders für tragende Holzkonstruktionen. Typische Einsatzbereiche sind Dachkonstruktionen, Tragwerke, Holztramdecken, Wandkonstruktionen und der Fertighausbau. Durch seine hohe Tragfähigkeit bei vergleichsweise geringem Eigengewicht eignet sich Brettschichtholz auch sehr gut für Konstruktionen mit größeren Spannweiten.

Welche Spannweiten sind mit Brettschichtholz möglich?

Brettschichtholz eignet sich grundsätzlich sehr gut für große Spannweiten. Wie groß die tatsächlich mögliche Spannweite ist, hängt jedoch von Querschnitt, Belastung, Trägerform, Auflagerung und weiteren konstruktiven Faktoren ab. Bei tragenden Konstruktionen muss die erforderliche Dimension deshalb immer entsprechend den statischen Anforderungen des jeweiligen Bauprojekts fachgerecht geplant und berechnet werden.

Kann Brettschichtholz sichtbar verbaut werden?

Ja. Brettschichtholz kann sichtbar verbaut werden und wird im modernen Holzbau häufig bewusst als gestalterisches Element eingesetzt. Die Brettschichtholz-Oberfläche bei SECA ist allseits gehobelt und gefast. Dadurch eignet sich das Material nicht nur für konstruktive Aufgaben, sondern auch für sichtbare Dach- und Tragwerkslösungen, bei denen die natürliche Holzoptik Teil der Architektur sein soll.

Gibt es Brettschichtholz auch als Sonderbauteil?

Ja. Brettschichtholz kann nicht nur als gerader Träger eingesetzt werden. Je nach Projekt sind auch besondere Trägerformen möglich, beispielsweise Pultdachträger, Bogenträger, Satteldachträger oder Fischbauchträger. Dadurch lässt sich Brettschichtholz flexibel an unterschiedliche architektonische und konstruktive Anforderungen anpassen.