THERMOHOLZ
Ipé und Bangkirai im Überblick
Tropenhölzer sind seit Jahrzehnten eine beliebte Wahl für anspruchsvolle Projekte im Außenbereich. Besonders die Hölzer Ipé und Bangkirai haben sich durch ihre herausragenden technischen Eigenschaften bewährt – ob auf Terrassen, an Fassaden oder bei Zäunen.
Was macht Tropenholz so besonders?
Thermisch verändertes Holz (auch Thermoholz genannt) ist das Endprodukt eines Prozesses zur Behandlung von Massivholz. Dieser Prozess wird durch die physikalischen Parameter der Temperatur und Dampf gesteuert. Ein wichtiger Schritt in diesem Prozess ist das Trocknen des Holzes auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 0 % und die anschließende Temperaturerhöhung und Wärmebehandlung auf bis zu 215 °C (419 °F). Thermoholz bietet gegenüber unbehandeltem Holz Vorteile hinsichtlich Dimensionsstabilität, Oberflächenhärte, Fäulnisbeständigkeit und weniger Rissbildung.
Vorteile und Eigenschaften von Thermoholz
- Zertifizierte Lebensdauer von bis zu 30 Jahren bei horizontaler Installation und voller Witterungseinwirkung.
- 100 % chemiefrei und recycelbar.
- Reduzierte Oberflächentemperatur bei starker Sonneneinstrahlung.
- Barfußfreundlich.
- Keine Harztaschen.
- Geringe Neigung zum Verziehen, Verdrehen oder Wölben.
© Sihga
Farbe
Die Farbe von Thermoholz ist wie herkömmliches Holz nicht UV-beständig. Die Vergrauung des Holzes hat keinen Einfluss auf seine Haltbarkeit. Um die Holzfarbe länger zu erhalten, empfehlen wir, das Holz nach der Verlegung mindestens einmal zu ölen. Darüber hinaus verschließt das Öl die Poren des Holzes und verhindert so, dass sich Schmutz sofort festsetzt, was die spätere Reinigung erleichtert. Verschiedene Holzpflegeöle zum Witterungsschutz haben hinsichtlich der Verlangsamung der Vergrauung und der Nachbehandlung sehr gute Ergebnisse gezeigt.
THERMOHOLZ
Ipé und Bangkirai im Überblick
Tropenhölzer sind seit Jahrzehnten eine beliebte Wahl für anspruchsvolle Projekte im Außenbereich. Besonders die Hölzer Ipé und Bangkirai haben sich durch ihre herausragenden technischen Eigenschaften bewährt – ob auf Terrassen, an Fassaden oder bei Zäunen.
Was macht Tropenholz so besonders?
Thermisch verändertes Holz (auch Thermoholz genannt) ist das Endprodukt eines Prozesses zur Behandlung von Massivholz. Dieser Prozess wird durch die physikalischen Parameter der Temperatur und Dampf gesteuert. Ein wichtiger Schritt in diesem Prozess ist das Trocknen des Holzes auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 0 % und die anschließende Temperaturerhöhung und Wärmebehandlung auf bis zu 215 °C (419 °F). Thermoholz bietet gegenüber unbehandeltem Holz Vorteile hinsichtlich Dimensionsstabilität, Oberflächenhärte, Fäulnisbeständigkeit und weniger Rissbildung.
Vorteile und Eigenschaften von Thermoholz
- Zertifizierte Lebensdauer von bis zu 30 Jahren bei horizontaler Installation und voller Witterungseinwirkung.
- 100 % chemiefrei und recycelbar.
- Reduzierte Oberflächentemperatur bei starker Sonneneinstrahlung.
- Barfußfreundlich.
- Keine Harztaschen.
- Geringe Neigung zum Verziehen, Verdrehen oder Wölben.
© Sihga
Farbe
Die Farbe von Thermoholz ist wie herkömmliches Holz nicht UV-beständig. Die Vergrauung des Holzes hat keinen Einfluss auf seine Haltbarkeit. Um die Holzfarbe länger zu erhalten, empfehlen wir, das Holz nach der Verlegung mindestens einmal zu ölen. Darüber hinaus verschließt das Öl die Poren des Holzes und verhindert so, dass sich Schmutz sofort festsetzt, was die spätere Reinigung erleichtert. Verschiedene Holzpflegeöle zum Witterungsschutz haben hinsichtlich der Verlangsamung der Vergrauung und der Nachbehandlung sehr gute Ergebnisse gezeigt.

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