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Holzschutz beginnt bei konstruktiven Überlegungen

Der vorbeugende Holzschutz von Fassaden beinhaltet nicht nur die richtige Wahl der Holzart für eine bestimmte Anwendung, sondern ganz besonders auch konstruktive Maßnahmen.

Damit diese zum Erfolg führen, sind die folgenden Grundregeln zu beachten:

  • möglichst niedrige Holzfeuchte, entsprechend dem Umgebungsklima
  • Fernhalten und schnelles Ableiten von Wasser
  • ausreichende Belüftung
  • Abdeckung gefährdeter tragender Bauteile
  • Schutz von Hirnholz
  • ausreichend Abstand zu Geländeoberkanten

Erdberührende Bauteile aus Holz stellen im Bauwesen eine große Herausforderung dar. Vor allem an Knotenpunkten ist es wichtig, dass sich Wasser nicht sammeln, sondern immer abfließen kann. Entscheidend für die Haltbarkeit einer Holzkonstruktion im Freien ist daher, dass Niederschlagswasser möglichst rasch abläuft und die Konstruktion schnell abtrocknet.

Thema Holzschutz: Holz muss gepflegt und vor Witterung geschützt werden, wie hier auf der Grafik dargestellt

An den Unterkanten der Komponenten ist ein Anstauen von Wasser unbedingt zu verhindern. Eine Tropfkante von mindestens 15 ° Schräge garantiert ein schnelles Abtropfen. Damit das Holz keine Schäden durch Spritzwasser nimmt, sollten Holzbauteile in Bodennähe mindestens 30 cm Abstand zur Geländeoberkante haben. Im Fassadenbau haben sich hinterlüftete Konstruktionen bewährt, bei denen der Holzquerschnitt von Luft umströmt ist und daher optimal abtrocknen kann. Es versteht sich von selbst, dass SECA-Holzfassaden all diesen konstruktiven Schutzmaßnahmen bestmöglich entsprechen.

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