Feuerwehrhaus Unterweitersdorf

SECA Holz schaut hinter die Fassaden. Brandneues Feuerwehr- und Musikhaus Unterweitersdorf (OÖ)

Dunkles Holz und ein dem Straßenverlauf sowie der Landschaft angepasstes Gebäude ist vor ein paar Monaten in Unterweitersdorf (OÖ) mit einer Fassade von SECA Serafin Campestrini GmbH entstanden. Das neue Gebäude der Unterweitersdorfer Feuerwehr zeigt die Handschrift von Architekt Gründlinger und dem ausführenden Holzbau Kapl.
Musikhaus Unterweitersdorf

Höchste Anforderungen einer modernen, zeitgerechten Feuerwehrzentrale sowie eines klangvollen Musikhauses erfüllt das neue Gebäude. Trotz der Eigenständigkeit der beiden Bereiche werden sie unter einem gemeinsamen Dach sowie einer beeindruckenden Fassade aus Thermoesche zusammengefasst. Christian Loidl, Geschäftsführer von SECA: „Moderne Architektur vereint mit traditionellen Materialen im ländlichen Raum ist uns ein großes Anliegen.“ Man muss das Material zum Bauen den Bauvorgaben und Bauerfordernissen gerecht wählen. Sehr oft kommt man im Zuge dieser Evaluierung zum Baustoff Holz.

„Eine enorme B(r)andbreite zeigt sich bei den Einsatzmöglichkeiten von Holz. Auch die Feuerwehr hat keine Bedenken mit Holz zu bauen, eher das Gegenteil ist der Fall. Ein großer Vorteil des Baustoffes ist das geringe Gewicht und die dazu sehr hohe Tragfähigkeit. Durch den Einsatz von Holz sind viele Aufstockungen erst möglich. Das ausgeklügelte statische System des Holzbaus hatte hier klare Vorteile gegenüber der massiven, mineralischen Bauweise“, ist Christian Loidl überzeugt.

„Die Fassade aus Thermoesche ist ein hochwertiges, langlebiges, nachhaltiges Produkt, das auch optisch nichts zu wünschen übrig lässt“, erklärte Loidl und zeigt sich stolz auf das SECA-Referenzprojekt in Oberösterreich.